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Bauprojekte im Garten

Terrassendielen auf dem Balkon verlegen

Grillen, chillen und Sonne tanken: Auf dem Balkon kannst du Wochenenden und Feierabende richtig genießen. Ein schöner Boden ist hier nicht nur was fürs Auge, sondern auch schmeichelhaft für die Füße und am besten leicht zu reinigen.

Als nachhaltige Alternative zu Dielen aus Holz bietet sich ein Boden aus Reishülsen an: Durch die einzigartige Verbindung des Abfallprodukts aus der Reisherstellung, Steinsalz und Mineralöl sind die Terrassendielen extrem langlebig und witterungsbeständig. Dank speziell auf diese Dielen abgestimmter Systeme kannst du sie einfach und individuell selbst verlegen.

Erst planen, dann loslegen
Terrassendielen auf Balkon verlegen

Foto: DIY Academy

Erst planen, dann loslegen

Bevor es ans Verlegen geht, ist eine gute Planung wichtig. Hast du alle benötigten Werkzeuge? Welche Verlegerichtung ist wegen des Wasserablaufs sinnvoll, wie wird das Material vor dem Verlegen gelagert? Mache dir eine Material- und Werkzeugliste und fertige dir gegebenenfalls eine Zeichnung an. Dann kannst du auch bereits die Anzahl der Zuschnitte planen.

Dann räumst du alle beweglichen Möbel vom Balkon und verstaust diese an einem trockenen und wettergeschützten Ort. Vielleicht möchtest du dann auch gleich die Gelegenheit nutzen, deine Möbel aufzufrischen? Schwere, bepflanzte Blumenkübel transportierst du leicht mit einem Möbelroller oder einer Sackkarre an einen anderen Ort.

Material
Das Material

Das Material

Resysta heißt das Material, aus dem die verando-Terrassendielen bestehen. Im Gegensatz zu WPC-Dielen (Wood-Plastic-Composite), die aus einem Kunststoff-Holz-Gemisch gefertigt werden, und BPC (Bamboo-Plastic-Composite), gefertigt aus einem Kunststoff-Bambus-Gemisch, finden sich in diesen Dielen weder Holz- noch Bambusanteile. Das macht es aus vielseitigen Gründen zu einer echten Alternative für andere Kompositmaterialien oder Tropenhölzer wie Bangkirai.



Hauptsächlicher Bestandteil von Resysta sind Reishülsen, die in der Natur das Reiskorn vor äußeren Einflüssen schützen. Nicht nur in Asien, auch in Europa fallen bei der Reisernte große Mengen an. Zusammen mit Steinsalz und Mineralöl werden sie zu dem Verbundwerkstoff Resysta.
 


Reishülsen sind ein rasch nachwachsender Rohstoff und zudem recycelbar (Zusammensetzung: 60 Prozent Reishülsen, 22 Prozent Steinsalz und 18 Prozent Mineralöl). So können Tropenwälder geschont werden. Das Material ist wasserabweisend und rutschhemmend, reißt nicht, splittert nicht und ist unempfindlich gegenüber Pilz- und Insektenbefall. Die Pflege ist überschaubar. Außerdem kann das Material wie Holz gesägt, gebohrt, gefräst, geschliffen und geschraubt werden.

Dielen lasieren und pflegen
Terrassendielen auf Balkon verlegen

Foto: verando

Dielen lasieren und pflegen

Wer den natürlichen Holz-Look abwandeln möchte, kann die Dielen vor Verlegung in seiner Wunschfarbe lasieren. Neben natürlichen Holztönen wird zum Beispiel auch Dunkelgrau angeboten.

Verschmutzungen reinigst du mit Wasser und Bürste. Hellt der Farbton im Laufe der Zeit auf, kannst du ihn mit einem verdünnten Lasur-Wasser-Gemisch wieder auffrischen. Unbehandelte Dielen benötigen keiner besonderen Pflege und Reinigung. Verschmutzungen werden auch hier mit einem Wasserschlauch und gegebenenfalls mit einer Bürste entfernt.

Alternativ kann bei größeren Flächen ein Hochdruckreiniger mit Kreiselbürste bzw. Dreckfräse die Arbeit deutlich erleichtern. Die Arbeit mit der Hochdruckdüse solltest du besser vermeiden.


Grundsätzliche Verlegehinweise

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Grundsätzliche Verlegehinweise

Wie auch bei anderen Terrassendecks muss der Untergrund stabil, fest und möglichst eben sein. Es ist ein Gefälle von mindestens zwei Prozent vom Haus wegführend einzuhalten, um den Wasserablauf sicherzustellen. Dies ist ausschlaggebend für die Verlegerichtung der Dielen. Deshalb werden sie hier auch quer zur Hauswand positioniert auch wenn dafür viele Schnitten nötig sind. Achte auch auf die thermische Ausdehnung des Materials und die damit verbundenen erforderlichen Dehnungsfugen zwischen den Dielen und an den Rändern zum Beispiel zu den Hauswänden.

Da es sich bei uns um einen festen Untergrund handelt, verwenden wir das verando Basic-System. Der Vorteil des Systems ist, dass die Diele durch spezielle Verbinder quasi unsichtbar befestigt wird, das heißt, von oben sind keine Schrauben zu sehen.

Material & Werkzeuge
Das brauchst du:

Das brauchst du:

Material


Material von alfer:

  • Unterkonstruktions-Profile 70 x 38 x 2400 mm
  • Terrassendielen 140 x 20 x 2400 mm, lasiert
  • Befestigungsmaterial: Dielenverbinder mit passenden Schrauben und Abstandshalter in 3 Größen und 4-mm-Bohrer
  • Aluleisten 30 x 30 x 250 mm
  • 8er Schlangenbohrer 

Werkzeuge

  • Bleistift, Zollstock und Schreinerwinkel 
  • Winkelschleifer mit passendem Sägeblatt für Stein
  • Akku-Bohrschrauber mit Bits
  • Akku-Schlagbohrschrauber
  • Schlagbohrmaschine mit Steinbohrer, 6 mm 
  • Stichsäge 
  • Handkreissäge oder Kappsäge  
  • Schattenfugensäge 
  • Lange und kürzere Wasserwaage (2 m u. 1 m) 
  • Cuttermesser
  • Eventuell Richtlatte, 120 cm
  • Transporthilfen
  • Hammer
  • Schneidlade und Eisensäge
  • 3-mm-Metallbohrer und Senker
  • Besen und Kehrblech 
  • Schutzausrüstung wie Handschuhe, Ohrenschützer, Atemschutzmaske (für den Schnitt der Randsteine) und Brille
01. Alte Dielen entfernen und Untergrund vorbereiten

Foto: DIY Academy/verando

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01. Alte Dielen entfernen und Untergrund vorbereiten

Ist dein Balkon wie in unserem Projekt noch mit alten, kaputten Holzdielen beplankt? Dann sind deine Muskeln gefragt. Hier waren die Schraubenköpfe nicht mehr nutzbar. Deshalb haben wir die Dielen mit einem Brecheisen von der Untergrundkonstruktion gelöst und alles entsorgt.

Ist der Balkon leergeräumt, säuberst du den Untergrund: Den groben Dreck kehrst du zusammen, dann geht’s mit Wasserschlauch und Bürste weiter. Wir haben bei der Gelegenheit auch die angrenzende Fassade abgewaschen und die Abläufe überprüft. Es lohnt sich, in das Abflussrohr einen Blätterfänger einzusetzen, um Verstopfungen zu vermeiden.

Hinweis
Entsorgungstipp
Terrassendielen entsorgen

Foto: DIY Academy

Entsorgungstipp

Grundsätzlich handelt es sich bei behandeltem Holz um Bauabfall, der fachgerecht entsorgt werden muss. Kleinere Mengen kann man selbst bei einem entsprechenden Entsorgungsbetrieb oder Wertstoffhof abgeben. Dafür fallen eventuell geringe Kosten an. Hast du eine große Menge Holz zu entsorgen, die du nicht mit dem Auto oder mit einem Anhänger transportieren kannst, ist ein Container sinnvoll.

Wissenswertes zur Unterkonstruktion

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Wissenswertes zur Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion muss auf dem Boden fixiert und gut belüftet sein. Die Dielen dürfen später maximal 25 mm überstehen. 
Bei diesem Projekt wird die Unterkonstruktion punktuell befestigt, dafür werden Randsteine ausgelegt. Dabei darf der Abstand zwischen den Unterkonstruktions-Profilen (mittig gesehen) maximal 40 Zentimeter betragen. Auch in der Länge muss spätestens alle 40 Zentimeter ein Randstein gesetzt werden (siehe Zeichnung).


02. Bautenschutzmatten auslegen

Foto: DIY Academy/verando

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02. Bautenschutzmatten auslegen

Ist der Untergrund sauber und trocken, legst du zunächst die Bautenschutzmatten zum Schutz der vorhandenen Dachpappe vollflächig aus. Dabei sollten keine Lücken entstehen. Die Randstücke schneidest du leicht mit einer Metallschiene und Cuttermesser auf das passende Maß zu. Die Bereiche um den Wasserablauf werden ausgespart.

Tipp Bautenschutzmatte: 
Die Bautenschutzmatten werden zum Schutz der Teerpappe ausgelegt, da die Randsteine recht scharfe Kanten haben. Sie könnten sich bei hohen Temperaturen und/oder hoher Gewichts-Belastung (z.B. bei einer Feier) in die Teerpappe drücken und diese beschädigen. Die Kosten zur Beseitigung möglicher Folgeschäden stehen in keinem Verhältnis zu den geringen Kosten für die Bautenschutzmatten.


03. Randsteinen ausrichten

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03. Randsteinen ausrichten

Der Aufbau der Unterkonstruktion richtet sich nach dem Verlegebild der Dielen. Deshalb werden hier die Randsteine quer zur Hauswand positioniert. Achte dabei auf die korrekten Abstände zu den Wänden und untereinander. Regelmäßiges Messen hilft! Zum Einpassen der Randsteine nimmst du einen Winkelschleifer zur Hilfe. Trage dabei unbedingt eine Schutzausrüstung.

Dann richtest du die Randsteine sorgfältig unter Berücksichtigung des 2 %-Gefälles mit einer Wasserwaage aus. Zum Ausgleichen kannst du dir kleine Stücke aus der Bautenschutzmatte zuschneiden und spezielle, dünnere Gummipads verwenden. Auch wenn das Ausrichten lästig ist und genaues Arbeiten erfordert: Nimm dir die Zeit! Je besser bzw. exakter du die Unterkonstruktion vorbereitest, um so reibungsloser verlaufen die weiteren Arbeiten. Die exakte Ausrichtung und Höhe der Unterkonstruktion überträgt sich 1:1 auf die Oberfläche Ihrer Dielen.


04. Unterkonstruktion fixieren

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04. Unterkonstruktion fixieren

Nun werden die Unterkonstruktions-Profile auf den Randsteinen befestigt. Lege die Profile mit den erforderlichen Abständen auf die Randsteine. Kürze sie vorher eventuell mit einer Kreissäge. Dann bohrst du in eine Hohlkammer mit dem Schlangenbohrer ein Loch und bohrst anschließend an gleicher Position ein 6-mm-Loch mit der Schlagbohrmaschine und einem 6-mm-Steinbohrer in den Randstein. Anschließend den Dübel mit Schraube einschlagen und festschrauben. Die weiteren Dübellöcher bohrst du versetzt: Wenn du mit der linken Hohlkammer beginnst, folgt die rechte, dann wieder die linke und so weiter.



Tipp: Würdest du den Dübel mittig setzen, zerstörst du den Mittelsteg der Unterkonstruktion und verminderst so die Stabilität des Profils.


05. Erste Diele verlegen

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05. Erste Diele verlegen

Messe die Länge der ersten Diele aus und schneide sie entsprechend zu. Gegebenenfalls Fallrohre aussparen. Beachte dabei die Dehnungsfugen zu den Wänden. Bereite zunächst einige Dielenverbinder vor, indem du den Abstandshalter für die gewünschte Fugenbreite in den dafür vorgesehenen Schlitz des Dielenverbinders steckst. Drehe die Diele um und befestige die Verbinder rückseitig auf der Höhe der Unterkonstruktion. Wähle entweder die linke oder rechte Hälfte der Unterkonstruktion, da die nächsten Verbinder auf der Unterkonstruktion daneben fixiert werden müssen.

Nun die Löcher mit einem 4-mm-Bohrer vorbohren und anschließend mit den Spezialschrauben fixieren. Der Verbinder hält die Dielen unten und verhindern das „Federn“. Hast du alle notwendigen Verbinder angebracht, sägst du die zur Wand überstehenden Stege mit einer Stichsäge ab. Dann die Diele mit einer Dehnungsfuge von acht Millimetern zur Wand auf die Unterkonstruktion legen, Löcher für die Verbinder vorbohren und festschrauben. An der hinteren Kante verschraubst du die erste Diele mit dem Unterkonstruktions-Profil mit den dünnen Edelstahlschrauben.

Praxis-Tipp
Tipp: Fugenbreiten
Terrassendielen auf Balkon verlegen

Foto: DIY Academy/verando

Tipp: Fugenbreiten

Je nach Geschmack kannst du bei den Fugenbreiten zwischen den Größen 1,2 mm, 2,0 mm und 4,0 mm wählen. Verwende die entsprechenden unterschiedlich farbigen Abstandshalter beim Aufschrauben der Dielenverbinder und beim Fixieren der Dielen auf der Unterkonstruktion.
Setze in jeden Verbinder einen Abstandshalter ein. Nur so kannst du den Dielenverbinder richtig und gerade auf der Dielenunterseite anbringen. Der Abstandshalter dient als Anschlag an der Dielenkante. 

06. Weitere Dielen mit Verbindern montieren

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06. Weitere Dielen mit Verbindern montieren

Jetzt ist Fleißarbeit gefragt. Passe nach und nach die Dielen der Länge nach an. Dann legst du immer eine Diele mit der Rückseite nach oben an die vorherige Diele. Dann die Dielenverbinder mit Abstandshalter bestücken und versetzt zu den zuvor fixierten Verbindern auf die Diele legen ­– vorbohren und festschrauben. Jetzt drehst du die Diele um, schiebst sie fest an die Kante der ersten Diele und schraubst den Dielenverbinder fest ­– vorbohren nicht vergessen. Anschließend kannst du den Abstandshalter herausziehen. Sitzt er zu fest, nimm eine Zange zu Hilfe. Nach diesem Ablauf kannst du sorgfältig nach und nach die Dielen verlegen.


07. Letzte Diele verlegen

07. Letzte Diele verlegen

Bist du am Ende angekommen, wird die letzte Diele verlegt. Zuerst passt du sie in der Länge und Breite an. Berücksichtige auch hier die erforderlichen Dehnungsfugen. Wie bei der ersten Diele werden die wandseitigen Dielenverbinder vor dem Einsetzen der Diele gekürzt. Dann fixierst du die Diele mit dünnen Edelstahlschrauben (3 x 40 mm).


Tipp: Deckel für Abläufe bauen
Terrassendielen auf Balkon verlegen

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Tipp: Deckel für Abläufe bauen

Damit du nicht jedes Mal mehrere komplette Dielenreihen entfernen musst, um die Wasser-Abläufe zu kontrollieren, solltest du sie beim Verlegen der Dielen aussparen. Wir haben uns später aus den Resten Klappen mit einem Griffloch gebaut, die lose auf der Unterkonstruktion aufliegen. Da sie mit den gleichen Fugenbreiten gefertigt wurden, fügen sie sich harmonisch in das Gesamtbild des Bodens ein.


08. Abschlussleisten anbringen

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08. Abschlussleisten anbringen

Für einen sauberen Abschluss kannst du die Dielen mit einer Aluleiste einfassen. Dafür besäumst du zunächst umlaufend die Ränder einheitlich mit einer Schattenfugen- bzw. mit einer Kompaktsäge. Anschließend sägst du die Aluleisten auf Maß und schraubst sie an den Dielen fest. Für eine schönere Optik werden die Stoßkanten auf Gehrung gesägt. Die Schraubenlöcher bohrst und senkst du in der Aluleiste vor. Achte darauf, dass die Schraubenköpfe nicht vorstehen.

Nun räumst du deine Pflanzkübel und Möbel zurück auf den Balkon. Fertig!

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  • 13.07.2024
  • 09:00 Uhr
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