SchrittfürSchritt
Die "Füße" bestehen aus verputzen und weiß gestrichenen Porenbetonquadern - als Ablagefläche dienen geölte Kiefernbretter. Hier wurde bewusst die Baumrinde erhalten, um den rustikalen Charakter zu verstärken.
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Porenbeton zuschneiden und schleifen
Damit die Schnitte sauber werden, zeichnest du die Schnittkanten vorher mit Bleistift und Winkel genau an. Für Porenbeton eignet sich eine Säge mit breitem Sägeblatt und grober Zahnung - wie zum Beispiel ein Fuchsschwanz. Säge aus 5 cm starkem Porenbeton fünf Bauteile á H = 25 cm x T = 35 cm zu. Mit einem Schleifbrett ebnest du Unebenheiten, die eventuell beim Sägen entstanden sind. Breche auch die Kanten.
Verputzen und streichen
Nach dem Schleifen entstaubst du die Bauteile und trägst mit einem Quast oder breitem Pinsel maximal 2 mm dick die Feinbeschichtung auf. Wenn du möchtest, kannst du den Putz auch noch strukturieren. Nach der Trocknung werden Unebenheiten weggeschliffen und die Bauteile mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen.
Bohle ölen
Als Deckplatte dient eine 1,70 cm lange x 40 cm breite und 25 mm starke Kiefernbohle mit Waldkante. Falls du wie in unserem Fall keine so breite Bohle findest, lasse dir zwei Bohlen zuschneiden und an einer Kante besäumen. So kannst du diese aneinanderlegen und/oder miteinander verleimen. Wenn du die Bohle hobeln lässt, dann brauchst du nur noch die Hobelschläge wegschleifen und anschließend ölen.
Bauteile zusammenstellen
Klebe unter die Porenbetonbeine Filzgleiter. So schützt du deinen Boden. Messe die Abstände aus und platziere die Füße an gewünschter Stelle. Dann legst du die Bohle auf. Die lästigen Kabel kannst du super mit Klettband, z. B. von tesa bündeln! Fertig ist ein einfaches und doch attraktives TV-Board.











