Bei schlechter Beleuchtung kann die Leistungsfähigkeit bis zu 30 Prozent sinken wie Studien ergaben. Außer der Helligkeit (gemessen in Lux) ist die Lichtfarbe oder Farbtemperatur entscheidend. Sie wird in Kelvin angegeben. Je höher die Kelvin-Angabe auf der Verpackung ist, desto höher ist der Blauanteil und desto weißer wird das Licht. Aktivierend wirken kühle Lichtfarben über 3.300 Kelvin, sie fördern Konzentration und Sachlichkeit.
Nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im heimischen Arbeitszimmer und beispielsweise in der Küche sollte man deswegen entsprechende Leuchtmittel installieren und spezielle Tisch- oder Stehleuchten mit Arbeitslicht aufstellen. Wer über Tag ausreichend Licht tankt, unterstützt damit auch den Biorhythmus und schläft erwiesenermaßen besser. Gemütlich und entspannt wird es in Wohn- und Schlafräumen mit warmen Lichtfarben bis 2.900 Kelvin.
In punkto Atmosphäre bieten Smart Home Lösungen hier einen einzigartigen Komfort. Auf Knopfdruck lassen sich Lichtszenarien für unterschiedliche Räume einrichten und steuern. Selbst mit LED-Streifen wie dem Hue LightStrip Plus von Philips lässt sich nicht nur farbiges oder warmes Licht erzeugen, sondern auch tageslichtähnliches Weißlicht.
Die Montage der selbstklebenden Streifen an Wänden, Möbeln oder Gegenständen gelingt Heimwerkern problemlos. Die LED-Streifen lassen sich mit weiteren 18 Leuchtmitteln und Lampen aus der Hue-Familie kombinieren und mit der App und der passenden Bridge über Smartphone oder Tablet steuern.
Wem das für den Einstieg zu kompliziert ist, kann auch mit dem Wireless Dimming Kit beginnen: LED-Lampe eindrehen und per Fernbedienung lassen sich kabellos bis zu zehn Lampen stufenlos regeln. Doch auch bei bester künstlicher Beleuchtung empfehlen Chronobiologen in der dunklen Jahreszeit wenigstens eine Stunde im Freien – bei Wolken oder Sonnenschein.






