Multifunktionsregal aus Porenbeton
Bauteile verkleben:
Die Bauteile müssen passgenau an den Kanten (Bodenplatten) sowie im rechten Winkel (senkrechte Seitenteile) verbunden werden. Die Seitenteile werden in der Mitte von zwei waagerecht befestigten Bodenplatten verklebt. Mit einem Winkel überprüfen Sie die Ausrichtung.
Wichtig: Angerührter Mörtel muss innerhalb von fünf Stunden verarbeitet werden.
Raumteiler verputzen:
Sobald die Verbindungen getrocknet sind, werden mögliche Mörtelreste mit dem Schleifbrett entfernt und die Konstruktion entstaubt. Mit einer Glättkelle tragen Sie nun eine Putzschicht z.B. von Feinbeschichtung von Ytong mit maximal zwei Millimeter Dicke auf.
Raumteiler streichen und platzieren:
verputzen Sie den Raumteiler komplett. Nach der Trocknung werden eventuelle Unebenheiten zum Schluss weggeschliffen. Anschließend mit weißer Dispersionsfarbe streichen. Die Arbeitsplatte können Sie sich im Baumarkt zuschneiden lassen und mit Montagekleber,
z. B. von Pattex befestigen. Jetzt gelangt der Raumteiler auf den reservierten Platz in der Küche. Mit der passenden Arbeitsplatte fügt sich das neue Möbel perfekt in die Raumgestaltung ein.
Wie wird Porenbeton hergestellt?
Bei der Herstellung von Porenbeton werden Sand, Zement, Kalk und Wasser unter Zugabe eines Treibmittels vermischt und in Formen gegossen. Durch das Treibmittel entstehen die vielen kleinen Luftporen. Nach dem Abbinden werden aus den halbfesten Rohblöcken die verschiedenen Bauteile (Blöcke, Platten oder auch Steine mit Rund-ungen) geschnitten. In gasdicht verschließbaren Druckbehältern, so gennannten Autoklaven, erfolgt die Dampfhärtung. Danach sind die Bauteile massiv und druckfest, so dass man sie für Baumaßnahmen einsetzen kann.










