Dämpfer für Schranktüren

Nachts noch mal ungestört in der Küche sein, frühmorgens etwas aus der Schublade kramen oder Schränke mal eben schnell öffnen und schließen - die Nutzungsgewohnheiten von Schrankmöbeln sind sehr vielseitig. Anpassen lassen sich Schranktüren und Schubladenauszüge mit unterschiedlichen Dämpfern.

 

Fotos: Hettich

Schranktüren leise schließen

Dämpfer für Schranktüren verhindern das harte Aufschlagen auf den Korpus. Statt einem lärmenden "Peng" schließt sich die Tür fast geräuschlos.


Dazu werden die Dämpfer an die geläufigen Schrankkorpusse befestigt. Schnell einsetzbar sind Universal-Aufschraubdämpfer aus Kunststoff, die an der Oberseite des Korpus befestigt werden.


Hochwertigere Zink-Druckguss-Dämpfer können die Dämpfwirkung regeln und werden am Ober- und Unterboden montiert.

 

 

Über ein kleines Rädchen wird die Dämpfung, je nach Türstärke und gewünschtem Ergebnis, eingestellt. Schubkästen mit Auszugsführungen können beim Schließen auch abgedämpft werden.


Dabei übernimmt die Auszugsführung sogar die letzten Millimeter beim Schließvorgang, so dass die Schublade sanft zugleiten kann.

Schnelles Öffnen ohne Türgriffe

Ganz ohne Griff öffnen lassen sich Möbelfronten mit der so genannten "Push-to-Open"-Technik. Ein leichtes Andrücken genügt und die Tür öffnet sich. Ein solches System können Sie auch im Nachhinein noch am Schrankkorpus montieren. Dabei sollten die Türen eine Breite zwischen 300 und 600 mm sowie eine Höhe zwischen 300 und 2400 mm vorweisen.


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