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Wände grundieren und vorbehandeln

Nur auf einer ebenmäßigen, sauberen Wand finden Tapeten, Fliesen oder Paneele optimalen Halt. Gerade bei unstrukturierten Prägetapeten entscheidet ein gleichmäßiger Untergrund mit über den optischen Gesamteindruck.


Löcher oder kleine Risse sind nach dem Tapezieren leider deutlich sichtbar. Daher heißt es, gründlich vorarbeiten: Risse, Löcher und Unebenheiten beseitigen, die Wand gegebenenfalls grundieren und auf den folgenden Belag vorbereiten.

 

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Wahl der Spachtelmasse

Für unverputztes Mauerwerk eignet sich besonders Rohbauspachtel. Dieser Glätt- und Flächenspachtel schafft eine glatte und ebene Oberfläche und ist bereits in dünner Schicht von 2 mm für das Streichen, Tapezieren und Fliesenkleben geeignet. Schon nach 24 Stunden kann mit diesen Arbeiten begonnen werden.


Auf verputzten Wänden und Decken sowie auf Bauplatten verwendet man Gipsspachtel. Dieser Spachtel schafft sehr glatte, streich- und tapezierfähige Oberflächen und ist mühelos zu verarbeiten. Für saubere Abschlüsse von Tapeten an Decken, Sockelleisten und Türzargen empfiehlt sich ein Reinacrylat-Dichtstoff. Dieser Dichtstoff ist haftstark, lösemittelfrei, überstreich- und überputzbar.

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Was tun bei Gipsbeton?

Häufig werden rohe Mauern im Innenbereich mit Gipskarton verkleidet. So entsteht eine glatte Wandoberfläche, die schnell Feuchtigkeit absorbieren und wieder abgeben kann. Die Fugen zwischen den Gipskartonplatten müssen gleich bei der ersten Verspachtelung bündig schließen und auf Null gezogen werden, um mühsame und staubige Schleifarbeiten zu vermeiden.


Das ist nur mit einer praxisgerechten Spachtelmasse möglich, beispielsweise mit einem Füll- und Glättspachtel. Mit diesem Naturgips können auch Risse, Löcher und Leitungsschlitze vor dem Streichen und Tapezieren geschlossen werden.


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